Köln - Teil 1 - Ankunft und gamescom
Ja, da waren wir also, sechs Tage lang in der Großstadt, was für uns ja nicht alltäglich ist, hier im vergleichsweise winzigen Konstanz (82000 Einwohner). "Wir" sind meine Schwester, meine Mutter, ihr Freund (Kölner) und ich. Besonders erfreulich fand ich die Tatsache, dass ich endlich mal zu einer großen Spielemesse gehen konnte, da die Games Convention in Leipzig bisher immer so weit weg war. Und alle waren froh, mal wegzukommen aus dem Alltag, wo nicht so viel los ist.
Die 5,5-stündigen Hinfahrt hab ich mir unter anderem mit Iron Man verbracht (ich liebe meinen iPod :) ) und um kurz nach drei kamen wir bereits im Messehotel Kolpinghaus an. Das Zimmer sah schön aus, hatte einen Balkon und hatte (ganz wichtig:) kostenloses WLAN. Genau richtig! Nach dem Auspacken machten wir uns auf den Weg in die Altstadt und machten uns schon mal ein grobes Bild von Köln, schauten bei einem 10km-Lauf für einen guten Zweck zu, probierten Kölsch und fanden einen richtig tollen, gemütlichen English Bookshop.
Am nächsten Tag (Sonntag) fanden wir ein schön angerichtetes Frühstück vor und meine Schwester und ich beeilten uns, um so früh wie möglich zum letzten Tag der gamescom zu kommen, da am Tag davor von Massen von Besuchern berichtet wurde. Letztendlich waren wir dann zu früh da, aber das machte ja nichts. Nach halbstündiger Wartezeit wurden die Tore der Hallen 6-9 der Kölnmesse pünktlich um neun geöffnet und die Besucher stürmten hinein. Und ich muss sagen, mir hat es richtig gut gefallen. Im Nachhinein bereue ich zwar, dass ich nicht ein bisschen mehr Wartezeit in Kauf genommen habe, um mehr ausprobieren zu können, aber das weiß ich dann für nächstes Jahr, wo ich mich dann auch besser vorher informieren werde.
Spaß hat man auf jeden Fall bei 120 000 m² Ausstellfläche! Rennspiele sind mit Lenkrad, Pedalen, Rennsitz und gleich drei großen Bildschirmen halt doch besser als normal. Und einen High-End-Computer mit dem neusten Intel-Prozessor, einigem Arbeitsspeicher und ganzen drei richtig guten Nvidia-Grafikkarten sieht man auch nicht alle Tage, und wenn dann noch Crysis darauf läuft... Besonders gelungen fand ich auch die Activision-Bühne, auf der richtig Stimmung gemacht wurde und die Spiele Guitar Hero 5, Band Hero und DJ Hero vorgestellt wurden. Der Moderator machte seine Arbeit wirklich gut! Daneben standen einige Glasboxen bzw. -kabinen, in denen man Guitar Hero 5 und DJ Hero anspielen konnte, und die halbstündige Wartezeit lohnte sich: Ich erwischte zum Glück die Gitarre und spielte "You give love a bad name" von Bon Jovi und ein mir unbekanntes Lied in Profi über 90% geschafft und bekam dafür ein Guitar-Hero-T-Shirt geschenkt. :-)
Und bei dem einen Shirt sollte es nicht bleiben: Mit drei T-Shirts, zwei Demos, ner Menge Guitar-Hero-Aufkleber, einem Sennheiser-Strandball, nem Nintendoschlüsselband, einem Apfel mit dem Aufdruck "Wii Fit Plus" und jeder Menge anderer Kleinigkeiten war der Eintrittspreis locker wieder drin. Meine Schwester holte sich von Queensberry, die mit vierstündiger Verspätung plötzlich aus einem Raum neben uns auftauchten, noch ein Autogramm, was sich nachher als unvollständig herausstellte, da nur drei von den vier Mitgliedern unterschrieben hatten. Das war uns ziemlich egal, ich hatte von denen sowieso noch fast nichts gehört.
Insgesamt waren wir glücklich und zufrieden als wir im Hotel ankamen und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich nächstes Jahr wieder hingehe, wenn ich kann.
btw: ...so viel, wie wir gesehen haben, kann man gar nicht hier aufschreiben, ohne ein Buch daraus zu machen, deshalb sind hier nur wenige Attraktionen notiert.



Weitere gibt's hier.
Die 5,5-stündigen Hinfahrt hab ich mir unter anderem mit Iron Man verbracht (ich liebe meinen iPod :) ) und um kurz nach drei kamen wir bereits im Messehotel Kolpinghaus an. Das Zimmer sah schön aus, hatte einen Balkon und hatte (ganz wichtig:) kostenloses WLAN. Genau richtig! Nach dem Auspacken machten wir uns auf den Weg in die Altstadt und machten uns schon mal ein grobes Bild von Köln, schauten bei einem 10km-Lauf für einen guten Zweck zu, probierten Kölsch und fanden einen richtig tollen, gemütlichen English Bookshop.
Am nächsten Tag (Sonntag) fanden wir ein schön angerichtetes Frühstück vor und meine Schwester und ich beeilten uns, um so früh wie möglich zum letzten Tag der gamescom zu kommen, da am Tag davor von Massen von Besuchern berichtet wurde. Letztendlich waren wir dann zu früh da, aber das machte ja nichts. Nach halbstündiger Wartezeit wurden die Tore der Hallen 6-9 der Kölnmesse pünktlich um neun geöffnet und die Besucher stürmten hinein. Und ich muss sagen, mir hat es richtig gut gefallen. Im Nachhinein bereue ich zwar, dass ich nicht ein bisschen mehr Wartezeit in Kauf genommen habe, um mehr ausprobieren zu können, aber das weiß ich dann für nächstes Jahr, wo ich mich dann auch besser vorher informieren werde.
Spaß hat man auf jeden Fall bei 120 000 m² Ausstellfläche! Rennspiele sind mit Lenkrad, Pedalen, Rennsitz und gleich drei großen Bildschirmen halt doch besser als normal. Und einen High-End-Computer mit dem neusten Intel-Prozessor, einigem Arbeitsspeicher und ganzen drei richtig guten Nvidia-Grafikkarten sieht man auch nicht alle Tage, und wenn dann noch Crysis darauf läuft... Besonders gelungen fand ich auch die Activision-Bühne, auf der richtig Stimmung gemacht wurde und die Spiele Guitar Hero 5, Band Hero und DJ Hero vorgestellt wurden. Der Moderator machte seine Arbeit wirklich gut! Daneben standen einige Glasboxen bzw. -kabinen, in denen man Guitar Hero 5 und DJ Hero anspielen konnte, und die halbstündige Wartezeit lohnte sich: Ich erwischte zum Glück die Gitarre und spielte "You give love a bad name" von Bon Jovi und ein mir unbekanntes Lied in Profi über 90% geschafft und bekam dafür ein Guitar-Hero-T-Shirt geschenkt. :-)
Und bei dem einen Shirt sollte es nicht bleiben: Mit drei T-Shirts, zwei Demos, ner Menge Guitar-Hero-Aufkleber, einem Sennheiser-Strandball, nem Nintendoschlüsselband, einem Apfel mit dem Aufdruck "Wii Fit Plus" und jeder Menge anderer Kleinigkeiten war der Eintrittspreis locker wieder drin. Meine Schwester holte sich von Queensberry, die mit vierstündiger Verspätung plötzlich aus einem Raum neben uns auftauchten, noch ein Autogramm, was sich nachher als unvollständig herausstellte, da nur drei von den vier Mitgliedern unterschrieben hatten. Das war uns ziemlich egal, ich hatte von denen sowieso noch fast nichts gehört.
Insgesamt waren wir glücklich und zufrieden als wir im Hotel ankamen und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich nächstes Jahr wieder hingehe, wenn ich kann.
btw: ...so viel, wie wir gesehen haben, kann man gar nicht hier aufschreiben, ohne ein Buch daraus zu machen, deshalb sind hier nur wenige Attraktionen notiert.
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arik - 30. Aug, 14:20
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