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Urlaub

Donnerstag, 3. September 2009

Köln - Teil 2 - der ganze Rest

Wo war ich stehen geblieben? Achja, gamescom. Gut. Also, der nächste Tag war der Shoppingtag, an dem wir hauptsächlich einfach durch die Stadt liefen und stehen blieben, wo uns etwas interessiert hat. Nett fand ich auch die ganzen Schlösser auf der Hohenzollernbrücke, die Paare als Liebesbeweis dort aufgehängt hatten. Zuallererst waren wir allerdings im und auf dem Dom, woran man ja nicht vorbeikommt, wenn man Köln besucht (der Kassierer beim Eingang zur Dombesteigung war echt witzig drauf^^). Gutes Wetter hatten wir auch erwischt, was man eigentlich vom gesamten Aufenthalt sagen kann.
Ich bin ja eigentlich kein Shoppingtyp, der einfach mal durch Läden geht, ohne dass er was braucht, weshalb ich dann auch nur mit vier Paar Socken zurückkam.^^ Aber das war natürlich nicht das Einzige, was ich gemacht hab. Media Markt, Saturn und GameStop sind immer für einen Blick gut. Und mit meiner Schwester teilte ich mir ne 6er-Box bei Dunkin Donuts, was es nur in Berlin und NRW gibt; war mir aber doch deutlich zu süß, vor allem wenn man direkt davor einen Apfel gegessen hab (Kontrast!!). In einem kleinen spanischen Café trank ich nen Bananensaft, warf noch einen Blick ins Hard Rock Café und machte mich dann auf den Weg zu dem Musikgeschäft, das ich vorher gesichtet hatte. Es sah recht klein aus, aber was ich noch nicht wusste, war dass ich es nur von der Seite gesehen hatte. Denn in Wirklichkeit war es nicht nur riesig, es war das größte Musikgeschäft Europas!! Ich konnte meinen Augen kaum trauen, als ich die Gitarrenabteilung sah; das war der absolute Wahnsinn! So viele Gitarren hatte ich in meinem Leben noch nicht auf einmal gesehen, und dann noch so viele richtig gute! Ein Traum, wenn man nur den Profi-Shop in Konstanz gewöhnt ist^^.
Am Abend waren wir alle zusammen im Biergarten des Restaurants "Rheinzeit" essen: So wohl hab ich mich beim Essengehen schon lange nicht mehr gefühlt. Wir saßen beim Rheinufer am Ende eines schönen sonnigen Tages, das Essen war gut, ein Saxofon und eine Geige sorgten für musikalische Unterhaltung und der Kellner war supernett. Als eine Biene in eines unserer Gläser flog (was wir nicht so toll fanden), meinte er, er verstehe das nicht, dass es doch gar nicht schlimm sei, und er erzählte uns von seiner Kindheit in Kenia, wo er den Honig direkt aus den Bienenwaben gegessen habe und als Kind lebendige Termiten verspeiste und er erzählte von der Herstellung von Alkohol aus den Blüten der Kokosnusspalme, der dann voller Insekten war, die man eben einfach herausfischte. Das hört sich jetzt vielleicht ziemlich seltsam an und ich weiß auch nicht mehr, was er alles erzählt hat, aber es war wirklich total interessant und er so sympathisch, dass man sich glatt noch wohler gefühlt hat. Es ging noch so weit, dass er uns erzählte, wo er Deutsch gelernt hatte, wie er nach Köln kam und gab (auf Anfrage) Urlaubstipps für Kenia. Es war wirklich toll dort!
Tja, und viel passiert ist danach nicht mehr. Wir waren am nächsten Tag im Schokoladenmuseum, das einem den Weg der Herstellung von der Kakaobohne bis zum fertigen Produkt erläuterte (dort wurde sogar frisch hergestellt und man konnte probieren). Außerdem wurde die Geschichte der Schokolade gezeigt und viele alte Produkte und Verpackungen ausgestellt, von den ganzen Kinderschokoladengesichtern bis zu den ersten Kabapackungen; vor allem die TV-Werbespots aus dem vergangen Jahrhundert waren amüsant. :)
Danach ging es noch ins Sport- und Olympiamuseum, das nicht weniger interessant war. Das Wetter spielte auch mit, denn es hatte sich den Regen genau für den Museumsbesuch aufgehoben.
Am nächsten Tag bestrahlte ein toller Sonneschein den letzten Tag des Kurzurlaubs, den wir im Zoo verbrachten. Mit der Seilbahn überquerten wir den Rhein und besuchten die Tiere. Eigentlich hatte ich schon genug von Zoos, da man irgendwie doch immer das gleiche sieht, aber eigentlich war es ganz nett und man entdeckt doch immer wieder neues, so eine Vogelflugvorführung hatte ich bspw. noch nie gesehen.
Ja, das war's dann auch schon, die Rückfahrt ging ne Stunde länger, weil die Hälfte der Strecke mit der Schwarzwaldbahn zurückgelegt wurde und dann waren wir wieder da :)

(ohne Titel)
(ohne Titel)
(ohne Titel)
(ohne Titel)
Der Rest hier

Sonntag, 30. August 2009

Köln - Teil 1 - Ankunft und gamescom

Ja, da waren wir also, sechs Tage lang in der Großstadt, was für uns ja nicht alltäglich ist, hier im vergleichsweise winzigen Konstanz (82000 Einwohner). "Wir" sind meine Schwester, meine Mutter, ihr Freund (Kölner) und ich. Besonders erfreulich fand ich die Tatsache, dass ich endlich mal zu einer großen Spielemesse gehen konnte, da die Games Convention in Leipzig bisher immer so weit weg war. Und alle waren froh, mal wegzukommen aus dem Alltag, wo nicht so viel los ist.

Die 5,5-stündigen Hinfahrt hab ich mir unter anderem mit Iron Man verbracht (ich liebe meinen iPod :) ) und um kurz nach drei kamen wir bereits im Messehotel Kolpinghaus an. Das Zimmer sah schön aus, hatte einen Balkon und hatte (ganz wichtig:) kostenloses WLAN. Genau richtig! Nach dem Auspacken machten wir uns auf den Weg in die Altstadt und machten uns schon mal ein grobes Bild von Köln, schauten bei einem 10km-Lauf für einen guten Zweck zu, probierten Kölsch und fanden einen richtig tollen, gemütlichen English Bookshop.

Am nächsten Tag (Sonntag) fanden wir ein schön angerichtetes Frühstück vor und meine Schwester und ich beeilten uns, um so früh wie möglich zum letzten Tag der gamescom zu kommen, da am Tag davor von Massen von Besuchern berichtet wurde. Letztendlich waren wir dann zu früh da, aber das machte ja nichts. Nach halbstündiger Wartezeit wurden die Tore der Hallen 6-9 der Kölnmesse pünktlich um neun geöffnet und die Besucher stürmten hinein. Und ich muss sagen, mir hat es richtig gut gefallen. Im Nachhinein bereue ich zwar, dass ich nicht ein bisschen mehr Wartezeit in Kauf genommen habe, um mehr ausprobieren zu können, aber das weiß ich dann für nächstes Jahr, wo ich mich dann auch besser vorher informieren werde.
Spaß hat man auf jeden Fall bei 120 000 m² Ausstellfläche! Rennspiele sind mit Lenkrad, Pedalen, Rennsitz und gleich drei großen Bildschirmen halt doch besser als normal. Und einen High-End-Computer mit dem neusten Intel-Prozessor, einigem Arbeitsspeicher und ganzen drei richtig guten Nvidia-Grafikkarten sieht man auch nicht alle Tage, und wenn dann noch Crysis darauf läuft... Besonders gelungen fand ich auch die Activision-Bühne, auf der richtig Stimmung gemacht wurde und die Spiele Guitar Hero 5, Band Hero und DJ Hero vorgestellt wurden. Der Moderator machte seine Arbeit wirklich gut! Daneben standen einige Glasboxen bzw. -kabinen, in denen man Guitar Hero 5 und DJ Hero anspielen konnte, und die halbstündige Wartezeit lohnte sich: Ich erwischte zum Glück die Gitarre und spielte "You give love a bad name" von Bon Jovi und ein mir unbekanntes Lied in Profi über 90% geschafft und bekam dafür ein Guitar-Hero-T-Shirt geschenkt. :-)
Und bei dem einen Shirt sollte es nicht bleiben: Mit drei T-Shirts, zwei Demos, ner Menge Guitar-Hero-Aufkleber, einem Sennheiser-Strandball, nem Nintendoschlüsselband, einem Apfel mit dem Aufdruck "Wii Fit Plus" und jeder Menge anderer Kleinigkeiten war der Eintrittspreis locker wieder drin. Meine Schwester holte sich von Queensberry, die mit vierstündiger Verspätung plötzlich aus einem Raum neben uns auftauchten, noch ein Autogramm, was sich nachher als unvollständig herausstellte, da nur drei von den vier Mitgliedern unterschrieben hatten. Das war uns ziemlich egal, ich hatte von denen sowieso noch fast nichts gehört.
Insgesamt waren wir glücklich und zufrieden als wir im Hotel ankamen und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich nächstes Jahr wieder hingehe, wenn ich kann.
btw: ...so viel, wie wir gesehen haben, kann man gar nicht hier aufschreiben, ohne ein Buch daraus zu machen, deshalb sind hier nur wenige Attraktionen notiert.

(ohne Titel)(ohne Titel) (ohne Titel)(ohne Titel)
Weitere gibt's hier.

Montag, 1. September 2008

Home, sweet home

Es ist schön wieder zu Hause zu sein. Ein bisschen ungewohnt ist es schon, aber eigentlich nur positiv. Endlich hab ich wieder mein eigenes Zimmer, es ist angenehm warm draußen und nicht höllisch heiß, nachts ist es ruhig und keine Klimaanlage hält mich mit ihrem Lärm wach, man sieht seine Freunde wieder, seine Heimatstadt und alles ist gut. Nur dass Y und Z auf der Tastatur jetzt nicht mehr vertauscht sind, macht mir noch ein bisschen Probleme.

Was wir noch so gemacht haben...?
Natürlich weiterhin im angenehmen Roten Meer gebadet, geschwommen und einmal hat uns der Bademeister (ein guter Schulfreund meines Vaters) auf einer Art Mischung aus Surfbrett und Boot ganz weit rausgefahren, nen echt tollen Blick auf die Stadt hatte man da. Braun geworden sind wir natürlich auch ordentlich.
Am Toten Meer waren wir auch nochmal und haben viele Salzbrocken gesammelt und uns Schlamm zum Einschmieren gekauft. Die Königsstadt in Eilat haben wir auch besucht, das ist so ähnlich wie das Technorama mit 4D-Kino, Bibelgeschichte ein bisschen Freizeitpark dabei. Die Chance, eines der neuen Weltwunder anzuschauen, haben wir uns ebenfalls nicht entgehen lassen und waren einen Tag lang in Petra.
Und noch eine gute Nachricht: Trotz des vielen Essens Gemästetwerdens hab ich nicht zugenommen!
Jetzt ist leider nur noch eine Woche Zeit zum Entspannen, denn dann geht die Schule wieder los. Aber ich werd's überleben...

Samstag, 16. August 2008

Heiß und trotzdem cool

Drei Wochen Israel, zwei hab ich noch vor mir und in dieser ersten Woche hab ich schon viel mehr gesehen als sonst insgesamt. Tel Aviv, Jerusalem, Eilat, an drei Tagen hintereinander in drei verschiedenen Meeren und heute Abend schau ich die Mondfinsternis mit nem (Billig-)Teleskop von hier an. Hebräisch lern ich auch noch dabei und das Essen ist auch super (irgendwie kochen alle Omas toll).
Wohnen würde ich hier zwar nicht gern und an die Umwelt denkt hier wohl kein Schwein (zumindest nicht in meiner Familie), aber es ist trotzdem schön.
Wie ist es denn so in Deutschland? Wie ist das Wetter, gibt's was Interessantes, was ich verpasst hab?

Sonntag, 9.45 Uhr Abflug von Zuerich nach Tel Aviv (eine Stunde Zeitverschiebung), eigentlich ueber El Al, aber diesmal wieder in einem Flugzeug von Swiss. Diesmal wussten wir auch, dass man keine Getraenke durch die Sicherheitskontrolle nehmen kann. xD Der Flug war sehr angenehm. Der Blick von oben war toll, das Unterhaltungsprogramm war auch gut (mit Ausnahme der Tatsache, dass ich Iron Man nicht zu Ende gucken konnte, weil wir an der spannendsten Stelle mit dem Anflug auf Tel Aviv begannen) und die Landung war die weicheste, die ich je erlebt hab. Uebernachtet haben wir erst in Nes Ziona bei unserer Grosstante Pnina und ihrer Familie, deren Klimaanlagen so laut sind, dass ich kaum einschlafen konnte und draussen bellte dazu noch ihr Hund Falco mit anderen Hunden um die Wette. Der Aufenthalt dort war aber trotzdem sehr angenehm. Am Abend haben wir uns ein bisschen Tel Aviv angeschaut, zumindest die Strandpromenade und einen schoenen Teil von Jaffa, mit den Fuessen waren wir auch im Mittelmeer.
Am naechsten Tag holte uns ein Freund ab und zeigte uns das Sehenswuerdigste seiner Heimat Jerusalem. Ich stand auf mehreren echten Panzern, hab die Klagemauer beruehrt, hab den Felsendom gesehen, stand vor der Knesset und war im Garten Gethsemane. Dass uns die Grabeskirche von Jesus auch interessieren koennte vergass Romi leider.
Am Dienstag waren wir nochmal in Tel Aviv, diesmal tagsueber und mit unserer Tante, die auch Pnina heisst, und ihrem Sohn Yair auf einem Markt und in einem grossen Shoppingcenter unter drei riesigen Hochhaeusern (eines rund, eines dreieckig und eines quadratisch). Im Mittelmeer waren wir auch.
Mittwochs machten wir uns auf den langen Weg mit dem Auto nach Eilat mit Zwischenstopp am Toten Meer: Das war das erste Mal, dass ich erlebe, dass das Wasser waermer ist als die Luft. Das erinnerte mich eher an Badewanne als an erfrischendes kuehles Meer. Aber man schwimmt dort wirklich an der Oberflaeche und es ist so salzig, dass es richtig brennt, man darf auf keinen Fall irgendwie mit dem Kopf ins Wasser. Die Fahrt nach Eilat war einigermassen okay, mein Opa ist nicht der beste Fahrer und haetten wir keine Klimaanlage im Auto gehabt, waeren wir gestorben. Klimaanlage ist wohl auch das haeufigste Substantiv, das ich in letzter Zeit auf hebraeisch gehoert hab.
Am Donnerstag war das naechste Meer dran, denn Eilat liegt am Roten Meer, was zum Glueck erfrischend kuehl ist und genau die richtige Temperatur hat. Heute waren wir nochmal drin mit einer Freundin aus Tel Aviv, die uns besuchen kam.
Inzwischen traue ich mich auch wieder zu bloggen und mich auf Websites einzuloggen, da ich vorgestern (hoffentlich alle) 27 Viren vom PC meines Cousins entfernt hab. Ein bisschen langweilig ist es manchmal auch hier, denn mittags geht man normalerweise nicht raus, weil es so heiss ist. Wenigstens laeuft im Fernsehen gerade Olympiade. Ich haette mir vielleicht auch noch was Franzoesisches und Spanisches mitnehmen sollen, wahrscheinlich hab ich nach den Ferien wieder alles vergessen, vor allem weil mein Kopf jetzt mit ein bisschen hebraeisch gefuellt wird.
Mh, ich glaube ich sollte mal wieder was trinken, hier in Eilat merkt man gar nicht, dass man Wasser verliert, weil der Schweiss sofort verdunstet. Bis bald, mal schauen, was wir hier noch so alles machen....

Mittwoch, 31. Oktober 2007

Die Videos....

...gibt's hier und hier.
Doof, dass man Beiträge nicht mehreren Rubriken hinzufügen kann. :(

Donnerstag, 18. Oktober 2007

Englandaustausch 07/08

Es war toll! Es war unglaublich, ich wär so gerne geblieben....
Wenn ich mein Diary fertig hab, werd ich es hier veröffentlichen.
Aber vorerst ein paar Fotos. Leider nur ein paar, weil ich bei Flickr nur einen kostenlosen Account hab und nicht unbegrenzt hochladen kann (komischerweise bekomm ich aber keine Meldung, dass ich die 200-Fotogrenze überschritten hab, letztes Mal war das so). Wer im SchülerVZ ist kann in meinen Fotoalben fast alle Fotos sehen.
Das Video vom Rückflug folgt auch bald.

Sonntag, 14. Oktober 2007

872 Fotos und Videos und ne Menge Sortierarbeit....

Und mein Diary muss ich auch noch fertig machen.
Mannomann, und wir haben gleich morgen wieder Schule, obwohl wir erst heute Abend angekommen sind.

Sonntag, 2. September 2007

Ich bin dann mal weg.

Bei Tante, Onkel, Cousine und Cousin.
Bis bald.

P.S.: Wieso zum Teufel muss ich in Rastatt ne halbe Stunde lang Aufenthalt haben?!?

Dienstag, 14. August 2007

Freiburg

Ungefähr dreieinhalb Stunden hat's gedauert bis wir ankamen, alles planmäßig und keine Störungen durch irgendwelche Streiks. Zum Glück!
Nachdem wir unser Hotelzimmer bezogen hatten, sind wir gleich mal durch die Stadt gelaufen, waren oben auf dem Münster und haben zu Mittag gegessen.
Die Stationen am nächsten Tag waren Museum für Stadtgeschichte, ein kleiner Park, der Süßigkeitenladen und eine Stadtführung. Im Hotel haben wir dann noch das Eröffnungsspiel angeschaut. Bei dem Wetter darf man auch mal vorm Fernseher sitzen.
Die Leute an der Rezeption waren sehr freundlich und das Frühstück immer lecker. Es gab im Hotel auch Premiere, aber leider keine Bundesliga.
Am nächsten Tag nahmen wir an einer etwas anderen Stadtführung teil: einer Historix-Stadtführung. In dieser Führung ging es um Kriminalfälle, die in Freiburg geschehen sind und das war alles total gut und lustig erzählt.
Am nächsten Tag waren wir auf dem Schauinsland, aber das einzige Tier, das ich dort oben gesehen hab, war eine Nacktschnecke. Und auch in 1302m Höhe auf dem Aussichtsturm hat man nichts gesehen. Denn wir waren in den Wolken und die kann man leider nicht einfach wegzaubern.
Am Sonntag gings dann wieder nach Hause.

Meine Schwester:
P1140884
Ich (seh da aber irgendwie komisch aus):
P1150024
Meine Schwester:
P1150017
Auf dem Schauinsland:
P1150025
Das Münster:
P1150054

Mittwoch, 9. Mai 2007

So verfliegt die Flugangst wie im Flug.

Lustig angemalte Flugzeuge gibts hier zu sehen.



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    Manchmal muss ich mir einfach an den Kopf fassen. Das...
    arik - 9. Sep, 12:12
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    arik - 3. Sep, 11:44

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